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Höchste Ehrung der Thüringer Sportjugend für Ralf Krieg


Der Organisationsleiter des Rennsteig-Juniorcross, Ralf Krieg, hat am 4. Mai bei der letzten Pressekonferenz zum GutsMuths-Rennsteiglauf die höchste Auszeichnung der Thüringer Sportjugend, die Ehrenplakette mit Sachgabe, vom Vorsitzenden Chris Rohmeiß erhalten und durfte sich ins Ehrenbuch der Thüringer Sportjugend eintragen. Die Laudatio zur Ehrung hielt die ehemalige Sportjugend-Vorsitzende Ute Oberhoffner, unter deren Führung die Thüringer Sportjugend 1992 die Organisation des Rennsteig-Juniorcross übernommen hatte.

Als einer der ersten ehrenamtlichen Helfer nach Aufnahme des damaligen „Kinderlaufes“ und heutigem „Juniorcross“ in das Gesamtprogramm des GutsMuths-Rennsteiglaufes 1993 engagiert sich Ralf Krieg dafür bis heute. Wie Insider berichten, waren seine Beweggründe dafür zunächst nicht nur sportlicher Natur. Vor allem wollte er beitragen, den Autobahnbau durch den Thüringer Wald zu verhindern. Das ist ihm zwar nicht gelungen, dafür jedoch und auch hier wissen wir, dass es vor allem dem Geschick von Jörg Brömel zu verdanken ist, dass sein Engagement für die Veranstaltung von Jahr zu Jahr zunahm.

Sein Faktenwissen half und hilft den Organisatoren der Thüringer Sportjugend wesentlich bei der Organisation des Juniorcross. Seine vorbereitenden Arbeiten, vor allem in den Nachtstunden  vor dem Lauf, kann man nicht genug würdigen. Jeder Teilnehmer, Betreuer, aber besonders die Organisatoren, greifen auf seine zwingend erforderlichen und zuverlässigen Vorarbeiten zurück. Ralf Krieg führt über (fast) alles mit Bezug zum Juniorcross Statistiken.

"Geht nicht" gibt es nicht für Ralf Krieg. Er greift kleine Probleme sofort an, damit größere verhindert werden. Sein besonderes Insiderwissen ist dabei für das gesamte  Organisationsteam mehr als hilfreich. Geschieht das Genannte vor allem im Hintergrund, so wird spätestens bei der Siegerehrung klar, dass sich Ralf Krieg auch als Moderator behaupten kann. Viele der zu Ehrenden kennt er mit „Namen und Hausnummer“ – jeder fühlt sich persönlich angesprochen und zusätzlich geehrt. Seiner persönlichen Initiative ist es auch zu verdanken, dass ehemalige Starter beim Juniorcross, die mittlerweile in ihrer Sportart weltklasse sind, gern zurückkehren, um beispielsweise die Siegerehrung mit durchzuführen.

Auch wenn die Thüringer Sportjugend im Besonderen für das Rahmenprogramm Verantwortung trägt, wird sie immer mit dem Gesamterscheinungsbild des Juniorcross bewertet. Deshalb ist es sehr wichtig, solche ehrenamtlichen Helfer wie Ralf Krieg in den Reihen der Organisatoren zu haben.

Der Vorstand der Thüringer Sportjugend möchte das langjährige, ehrenamtliche Engagement in besonderem Maße würdigen. Er erhielt die höchste Auszeichnung der Thüringer Sportjugend, die "Ehrenplakette mit Sachgabe" und durfte sich in das Ehrenbuch der Thüringer Sportjugend eintragen.